Wenn der Nachwuchs sich ankündigt, beginnt für viele Eltern die Planung: Wer nimmt Elternzeit? Für wie lange? Und wie steht es mit Teilzeitbeschäftigung in der Elternzeit? Lesen Sie hier, was Sie zur Teilzeitbeschäftigung in der Elternzeit wissen müssen.
Artikelgebend ist die Elternzeit. (mehr …)


Die Haut von Kindern und Babys ist besonders zart und empfindlich, weshalb sie gut gepflegt und vor Umwelteinflüssen geschützt werden sollte. Schon die Kleinsten können mit Blutschwämmchen und Milchschorf aufwarten. Die Infektionskrankheiten im Kindesalter wie Masern, Scharlach oder Windpocken äußern sich auch durch typische Anzeichen auf der Haut. Da das Immunsystem von Babys und Kleinkindern noch nicht voll ausgeprägt ist, können auch Infektionen der Haut durch Viren oder Bakterien häufiger auftreten.
Wenn die Kleinen quengeln ¬– Quaddeln, Schuppen & Co. (mehr …)


In Deutschland leiden rund zehn Prozent aller Säuglinge und Kleinkinder unter Neurodermitis. Die chronische Hautkrankheit stellt insbesondere aufgrund des quälenden Juckreizes eine große Belastung für die Kleinen und für ihre Eltern dar. Erfahren Sie hier, mit welchen Maßnahmen Sie den Leidensdruck bei Neurodermitis Schritt für Schritt verringern können.
Kind rauft sich die Haare (mehr …)


Wenn Kinder Geburtstag haben, sind nicht nur die Kleinsten aufgeregt, auch die Eltern blicken jedes Mal wieder einer aufregenden Zeit entgegen. Neben dem Organisationsstress ist wohl das richtige Geschenk, die größte Herausforderung. Insbesondere für Eltern stellt sich jedes Jahr wieder die gleiche Frage: Womit kann man dem Kind dieses Jahr eine Freude machen? Kinder haben inzwischen genaue Vorstellungen von ihren Wünschen. Und wie Sie diese als Eltern herausfinden, erfahren Sie hier.
Ratgeber Geburtstagsgeschenk: so finden Sie raus, was sich Ihr Kind wirklich wünscht
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junge Mutter mit KindDie Altersvorsorge ist eines der bestimmenden Themen unserer Zeit. Gerade Frauen beschäftigen sich jedoch häufig nur in geringem Maße mit der Thematik, obwohl sie besonders gefährdet sind, im Alter in Armut leben zu müssen. Um dies zu vermeiden, hilft nur ein frühzeitiges Handeln.

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Nachdem vor wenigen Jahren viele werdende Väter nach Beantragung von Elternzeit noch unverständliche Blicke ihres Arbeitgebers ernteten, wird diese Entscheidung mehr und mehr zur akzeptierten Normalität. Anstatt zielstrebig die eigene Karriere in den Vordergrund zu stellen, entscheiden sich mit Stolz und gutem Gewissen immer mehr junge Väter dafür, eine Auszeit vom Job zu nehmen, um ihren Sprösslingen das Lätzchen zu binden und mit Holzspielzeug zu spielen. Basierend auf neuesten statistischen Erhebungen machen mittlerweile 28 Prozent von ihrem Recht auf Elternzeit Gebrauch – Tendenz steigend.
Familienplanung - immer mehr junge Väter gehen in Elternzeit (mehr …)


Mit der Geburt eines Kindes haben Eltern auch einen Anspruch auf Elternzeit. Während der Elternzeit wird Elterngeld gezahlt. Aber was ist, wenn die Eltern nach der Elternzeit nicht zurück in den Job können?

Arbeitslosengeld Elternzeit © nojhan/Flickr

Ein Kind, aber keinen Job?Nach der Elternzeit kann Arbeitslosengeld gezahlt werden © nojhan/Flickr

Mit dem Ende der Elternzeit stellt sich die Frage, wie es finanziell nun weitergehen soll. Wer für die Betreuung des Kindes eine Auszeit vom Job nimmt, erhält bis zu zwei Jahre Elterngeld. Die Elternzeit selber darf insgesamt drei Jahre in Anspruch nehmen. Wie lange ein Elternteil zur Betreuung des Kindes zu Hause bleiben möchte, muss beim Arbeitgeber benannt werden. Läuft der Arbeitsvertrag während der Elternzeit aus oder kann die Arbeit nicht weiter verübt werden, geht die Elternzeit in die Arbeitslosigkeit über.

Arbeitslosengeld nach Elternzeit: Sozialversicherungszeiten zählen

Personen, die bereits zwei oder mehr Jahre arbeitstätig gewesen sind und in die Sozialversicherung eingezahlt haben, haben einen Anspruch auf Arbeitslosengeld.

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Leider ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass Mitarbeiter nach der Rückkehr aus der Elternzeit eine Kündigung erhalten. Was kann man tun, um eine Kündigung zu verhindern und was, wenn die Kündigung bereits auf dem Tisch liegt.

Die Kündigung nach Elternzeit ist leider ein sehr häufiges Phänomen. Der Arbeitgeber will seinen Mitarbeiter nicht zurück. Oft sind es aber leicht zu vermeidende Missverständnisse, die Arbeitgeber zu einer Kündigung motivieren. Sie gehen davon aus, dass der Mitarbeiter gar nicht mehr motviert ist und keine Interesse mehr daran besteht den Arbeitsplatz zu erhalten.

 

Elternzeit Wiedereintritt © Leonid Mamchenkov/Flickr

Künidigung nach der Elternzeit: Wiedereintritt wird oft Vätern erschwert © Leonid Mamchenkov/Flickr

Kündigung nach der Elternzeit: Oft sind Väter betroffen

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Die Elternzeit für Väter hat viele Vor- und Nachteile. Man muss sich ganz sicher sein um dies auch beim Arbeitgeber zu beantragen. Doch was muss man wirklich beachten?

Elternzeit Väter © loop_oh/Flickr

Elternzeit für Väter: Vor- und Nachteile müssen abgewogen werden © loop_oh/Flickr

Elternzeit ist eine bis zu 3-jährige unbezahlte Freistellung von der Arbeit. Seit 2007 ist auch die Zahl der Väter, die diese Elternzeit nutzen von 7% auf rund 18% gestiegen – dennoch nutzen noch viel zu wenig Väter die Zeit mit ihren Sprösslingen. Fakt ist, viele Väter haben nicht unbedingt die Angst davor während dieser Elternzeit zu “versagen” – sondern eher Angst davor, dass man im Job aufs Abstellgleis geschoben wird.

Elternzeit bei Vätern: Sorge um den Arbeitsplatz

Diese Sorge ist nicht ganz unberechtigt. Daher sollte man auf jeden Fall das offene und ehrliche Gespräch mit dem Arbeitgeber suchen. In erster Linie ist es wichtig die richtigen Fristen zu wahren um überhaupt erstmal die Elternzeit für Väter nutzen zu können. Wann muss man die Elternzeit beantragen? Bereits sieben Wochen vor Beginn der Elternzeit für Väter muss der Arbeitgeber informiert sein.

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Bestimmte Regelungen im Mutterschutzgesetz sind von immenser Wichtigkeit für junge Mütter und sollten in jedem Falle bekannt sein, damit die eigenen Regeln und Pflichten klar sind.

Nicht jeder Mutter ist bewusst, was das Mutterschutzgesetz für sie bedeutet, dabei ist dies einzig und allein deshalb ins Leben gerufen worden, damit alle Gefahren in der Zeit der Schwangerschaft von der werdenden Mutter abgewendet werden und sie vor verschiedenen Schädigungen bewahrt. Mutterschutz ist deshalb eingeführt worden, damit nicht nur die körperlichen Voraussetzungen für eine gesunde Geburt gewährleistet werden können sondern damit der Frau auch keine finanziellen Einbußen drohen. In der Zeit vor der Geburt des Kindes ist sie so ganz autak und kann sich voll und ganz auf die neue Rolle einstellen, die auf sie zukommt.

Mutterschutz © monkeywing/Flickr

Das Mutterschutzgesetz: für Mütter und Kinder gleichermaßen wichtig © monkeywing/Flickr

Das Mutterschutzgesetz und seine Regelungen

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